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Re: Jak sprzedać akcje UNIWHEELS po 20.02.2018

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A to jest ogłoszenie z German Federal Gazette


Superior Industries International Germany AG
Frankfurt am Main


Abfindungsangebot an die außenstehenden Aktionäre der
UNIWHEELS AG
Bad Dürkheim
– ISIN: DE000A13STW4 / WKN: A13STW –
Die Superior Industries International Germany AG, Frankfurt am Main, als herrschende Gesellschaft und die UNIWHEELS AG, Bad Dürkheim, als abhängige Gesellschaft haben am 5. Dezember 2017 einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ("Vertrag") geschlossen. Dem Vertrag haben die außerordentliche Hauptversammlung der Superior Industries International Germany AG am 5. Dezember 2017 und die außerordentliche Hauptversammlung der UNIWHEELS AG am 4. Dezember 2017 zugestimmt. Der Vertrag ist mit seiner Eintragung in das Handelsregister des Sitzes der UNIWHEELS AG (HRB 64198) beim Amtsgericht Ludwigshafen/Rhein am 17. Januar 2018 wirksam geworden. Die Bekanntmachung der Eintragung durch das Gericht gemäß § 10 Handelsgesetzbuch ("HGB") erfolgte am 17. Januar 2018.
In dem Vertrag hat sich die Superior Industries International Germany AG verpflichtet, auf Verlangen eines jeden außenstehenden Aktionärs der UNIWHEELS AG dessen auf den Inhaber lautende Stückaktien der UNIWHEELS AG mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von jeweils EUR 1,00 (jede einzeln eine "UNIWHEELS-Aktie" und zusammen die "UNIWHEELS-Aktien") gegen eine Barabfindung in Höhe von
EUR 62,18 je UNIWHEELS-Aktie
("Abfindung") zu erwerben ("Abfindungsangebot").
Die Abfindung wird gemäß § 305 Abs. 3 Satz 3 Aktiengesetz ("AktG") nach Ablauf des Tages, an dem der Vertrag wirksam geworden ist, d. h. vom 18. Januar 2018 an, mit jährlich fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 Bürgerliches Gesetzbuch verzinst.
Diejenigen außenstehenden Aktionäre der UNIWHEELS AG, die das Abfindungsangebot nicht annehmen wollen, bleiben Aktionäre der UNIWHEELS AG und haben für die Dauer des Vertrages Anspruch auf Zahlung eines angemessenen Ausgleichs in Form einer jährlichen Geldleistung ("Ausgleichszahlung"). Die Ausgleichszahlung beträgt für jedes volle Geschäftsjahr (12 Monate) der UNIWHEELS AG brutto EUR 3,38 je UNIWHEELS-Aktie ("Bruttoausgleichsbetrag"), abzüglich eines Betrags etwaiger Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag nach dem jeweils für diese Steuern für das jeweilige Geschäftsjahr geltenden Steuersatz, wobei dieser Abzug nur auf den Teilbetrag des Bruttoausgleichsbetrags in Höhe von EUR 0,95 je UNIWHEELS-Aktie vorzunehmen ist, der sich auf die mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinne der UNIWHEELS AG bezieht. Nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrages gelangen auf den anteiligen Bruttoausgleichsbetrag von EUR 0,95 je UNIWHEELS-Aktie, der sich auf die mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinne bezieht, 15% Körperschaftsteuer zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag hierauf, das sind EUR 0,15 je UNIWHEELS-Aktie, zum Abzug. Zusammen mit dem übrigen anteiligen Bruttoausgleichsbetrag in Höhe von EUR 2,43 je UNIWHEELS-Aktie, der sich auf die nicht mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinne bezieht, ergibt sich daraus nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ein Ausgleich in Höhe von insgesamt netto EUR 3,23 je UNIWHEELS-Aktie für ein volles Geschäftsjahr der UNIWHEELS AG.
Der Ausgleich ist am dritten Geschäftstag nach der ordentlichen Hauptversammlung der UNIWHEELS AG für das jeweils abgelaufene Geschäftsjahr, spätestens jedoch acht Monate nach Ablauf dieses Geschäftsjahres fällig. Der Ausgleich wird erstmals für das gesamte Geschäftsjahr 2018 gewährt.
Falls der Vertrag während eines Geschäftsjahres der UNIWHEELS AG endet oder die UNIWHEELS AG während der Vertragsdauer ein Rumpfgeschäftsjahr bildet, vermindert sich der Bruttoausgleich für das betreffende Geschäftsjahr zeitanteilig.
Die Höhe der Abfindung und des Ausgleichs wurde durch den Vorstand der Superior Industries International Germany AG und den Vorstand der UNIWHEELS AG auf Basis der Ergebnisse der gutachtlichen Stellungnahme zum Unternehmenswert der UNIWHEELS AG der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, festgelegt. Die Angemessenheit der Abfindung und des Ausgleichs hat der gerichtlich bestellte Vertragsprüfer Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft und bestätigt.
Die außenstehenden Aktionäre der UNIWHEELS AG, die von dem Abfindungsangebot Gebrauch machen wollen und deren UNIWHEELS-Aktiennicht bei einer deutschen Depotbank über Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, in Wertpapierrechnung verwahrt werden, werden gebeten, sich ab sofort hinsichtlich der für die Annahme des Angebots einzuleitenden Schritte auf
http://www.siigag.com/
zu informieren und der dort hinterlegten Anleitung zu folgen, damit die Abwicklung in die Wege geleitet werden kann.
Für den Fall, dass Sie die auf der o.g. Webseite bereitgestellten Informationen nicht einsehen bzw. die dort zugänglich gemachten Dokumente nicht herunterladen können sowie bei allen weiteren Fragen zur Abwicklung, wenden Sie sich bitte an:
SUPERIOR INDUSTRIES INTERNATIONAL GERMANY AG,
c/o UNIWHEELS AG, Investor Relations, Gustav-Kirchhoff Str. 10, 67098 Bad Dürkheim,
Tel.: +49 6322 9899-6209,
E-Mail: dplta@supind.com
Die außenstehenden Aktionäre der UNIWHEELS AG, die von dem Abfindungsangebot Gebrauch machen wollen und deren UNIWHEELS-Aktien bei einer deutschen Depotbank über Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, in Wertpapierrechnung verwahrt werden, werden gebeten, ihre Depotbank zu beauftragen, die von ihnen gehaltenen UNIWHEELS-Aktien in der gewünschten Anzahl zum Zweck der Entgegennahme der Abfindung in Höhe von EUR 62,18 je UNIWHEELS-Aktie zuzüglich Zinsen
ab sofort
über ihre Depotbank an die hierfür als Abwicklungsstelle fungierende
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
zu übertragen.
Den Aktionären der UNIWHEELS AG, die das Abfindungsangebot annehmen, wird dann gegen Übertragung ihrer UNIWHEELS-Aktien die Abfindung in Höhe von EUR 62,18 je UNIWHEELS-Aktie zuzüglich Zinsen über ihre Depotbank zur Verfügung gestellt.
Die Übertragung der UNIWHEELS-Aktien gegen Abfindung ist für die außenstehenden Aktionäre der UNIWHEELS AG grundsätzlich provisions- und spesenfrei.
Die Verpflichtung der Superior Industries International Germany AG zum Erwerb der UNIWHEELS-Aktien ist befristet. Die Frist endet zwei Monate nach der Veröffentlichung dieses Abfindungsangebots. Die Angebotsfrist aufgrund des Vertrages endet demgemäß am 23. April 2018. Eine Verlängerung der Frist nach § 305 Abs. 4 Satz 3 AktG wegen eines Antrags auf Bestimmung des Ausgleichs oder der Abfindung durch das in § 2 Spruchverfahrensgesetz bestimmte Gericht bleibt unberührt. In diesem Fall endet die Frist zwei Monate nach dem Tag, an dem die Entscheidung über den zuletzt beschiedenen Antrag im Bundesanzeiger bekanntgemacht worden ist. Für die Wahrung der Frist ist ausreichend, dass bei Aktionären, deren UNIWHEELS-Aktien bei einer deutschen Depotbank über Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, in Wertpapierrechnung verwahrt werden, die Erklärung zur Annahme des Barabfindungsangebots innerhalb der Frist der jeweiligen Depotbank zugeht. Für Aktionäre, deren UNIWHEELS-Aktien nicht bei einer deutschen Depotbank über Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, in Wertpapierrechnung verwahrt werden, ist für die Wahrung der Frist ist ausreichend, dass das auf der o.g. Webseite bereitgestellte Informationsstammdatenblatt der Superior Industries International Germany AG unter der angegebenen Adresse zugeht.
Falls ein Spruchverfahren nach dem Spruchverfahrensgesetz eingeleitet wird und das erkennende Gericht rechtskräftig einen höheren Ausgleich bzw. eine höhere Abfindung festsetzt, können auch die bereits abgefundenen Aktionäre der UNIWHEELS AG eine entsprechende Ergänzung des bereits erhaltenen Ausgleichs bzw. der Abfindung verlangen. Ebenso werden alle übrigen außenstehenden Aktionäre der UNIWHEELS AG gleichgestellt, wenn sich die Superior Industries International Germany AG gegenüber einem außenstehenden Aktionär der UNIWHEELS AG in einem Vergleich zur Abwendung oder Beendigung eines Spruchverfahrens zur Zahlung eines höheren Ausgleichs bzw. einer höheren Abfindung verpflichtet.
 
Frankfurt am Main, im Februar 2018
Superior Industries International Germany AG
Der Vorstand

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